Der Besuch einer Delegation unseres Unternehmens in Konya hatte eine weitaus größere Tragweite als die bloße Teilnahme an einer einzelnen Technologieveranstaltung. Im Kern ging es dabei um den Einstieg der MBF Group in ein weit verzweigtes lokales Ökosystem, in dem Kommunalverwaltung, Industrie, Technologieunternehmen, Gründerzentren, Hochschulen und moderne Forschungszentren zusammenkommen. Der offizielle Empfang der Vertreter der MBF Group durch die Leiter dieser Institutionen ist eine wichtige Bestätigung der Glaubwürdigkeit des Unternehmens; der wahre Wert des Besuchs wird sich jedoch an seinen weiteren Auswirkungen messen lassen: an Verträgen, Projekten, wissenschaftlicher Zusammenarbeit sowie dem Handelsaustausch zwischen Polen und der Türkei.
Konya zählt zu den größten städtischen und wirtschaftlichen Zentren der Türkei. Die Metropolregion umfasst 31 Bezirke und etwa 2,3 Millionen Einwohner; die gesamte Region zeichnet sich durch eine sehr große Fläche, industrielle Infrastruktur und ein wachsendes technologisches Potenzial aus. Angesichts der Größe der Stadt, ihrer Institutionen und der dort tätigen Unternehmen sind die geführten Gespräche als Beginn einer Beziehung zu einem der bedeutendsten regionalen Wirtschaftssysteme der Türkei zu betrachten und nicht lediglich als höflicher Programmpunkt eines Auslandsbesuchs.
Zur polnischen Delegation gehörten: Janusz Czarnecki – Vorstandsvorsitzender der MBF Group S.A. und Sekretär der Polnischen Industrielobby, Patryk Prelewicz – Vorsitzender des Aufsichtsrats der MBF Group S.A. sowie Robert Krassowski – Bevollmächtigter des Vorstands der MBF Group S.A. Das Programm war so gestaltet, dass parallel dazu Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf institutioneller, industrieller, wissenschaftlicher und handelspolitischer Ebene ausgelotet werden konnten.
Die MBF Group in Konya: Treffen mit Vertretern der Stadtverwaltung von Selçuklu
Einer der wichtigsten Programmpunkte war das offizielle Treffen mit Ahmet Pekyatırmacı, dem Bürgermeister von Selçuklu – einem der größten und bedeutendsten zentralen Stadtbezirke der Metropole Konya. Selçuklu zählt über 700.000 Einwohner. Einwohner und ist hinsichtlich der Einwohnerzahl größer als viele türkische Provinzen sowie zahlreiche europäische Regionalstädte. Der direkte Empfang der Delegation der MBF Group durch die Behörden einer Kommunalverwaltung dieser Größenordnung war sowohl in institutioneller als auch in geschäftlicher Hinsicht von Bedeutung.

Ahmet Pekyatırmacı ist Absolvent des Studiengangs Bauingenieurwesen an der Selçuk-Universität. Vor dem Beginn seiner Karriere in der Kommunalpolitik war er als Unternehmer und Manager tätig; anschließend war er Stadtrat von Selçuklu, Mitglied des Metropolrats von Konya und stellvertretender Bürgermeister. Das Amt des Bürgermeisters von Selçuklu übernahm er im Jahr 2018 und wurde anschließend bei den Kommunalwahlen in den Jahren 2019 und 2024 wiedergewählt. Seine technischen, unternehmerischen und administrativen Erfahrungen waren bei Gesprächen über Innovation, wirtschaftliche Entwicklung und die Zusammenarbeit mit Unternehmen von besonderer Bedeutung.
Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Möglichkeit, eine dauerhafte Brücke zwischen Konya und Warschau zu schlagen. Es wurde über eine mögliche Beteiligung von Unternehmen, Hochschulen, Einrichtungen des industriellen Umfelds sowie Organisationen zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit diskutiert. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Vorbereitung eines weiteren Treffens, an dem Vertreter der Polnischen Industrielobby sowie ausgewählte polnische Unternehmen, die von der MBF Group eingeladen werden, teilnehmen könnten.
Die türkische Seite bekundete zudem ihr Interesse an einem Gegenbesuch in Warschau. Ihr mögliches Programm könnte Besuche am Hauptsitz der MBF Group, bei polnischen Industrie- und Technologieunternehmen, in Forschungsinstituten sowie an interessierten Hochschulen umfassen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt handelt es sich noch nicht um einen endgültigen Ausführungsplan, doch wurde ein direkter Kommunikationskanal geschaffen, der zu Vereinbarungen, gemeinsamen Initiativen, gegenseitigen Technologiepräsentationen und dem Ausbau der Handelsbeziehungen führen kann.
Die offiziellen Treffen bildeten den Auftakt für die weitere Arbeit an den Verträgen
Die Bedeutung des Besuchs beschränkt sich nicht allein auf die Tatsache, dass offizielle Treffen stattfanden, auch wenn deren Rang und das Ausmaß des Empfangs der Delegation ausdrücklich hervorgehoben werden sollten. Parallel dazu wurde mit der Formalisierung ausgewählter Bereiche der Zusammenarbeit begonnen: durch Absichtserklärungen, Rahmenvereinbarungen, die Festlegung der Zuständigkeiten der einzelnen Parteien sowie die Bedingungen für eventuelle Umsetzungsprojekte.
Die MBF Group beabsichtigt nicht, den endgültigen Vereinbarungen vorzugreifen oder Angelegenheiten, die noch Gegenstand von Gesprächen sind, als abgeschlossen darzustellen. Es lässt sich jedoch bestätigen, dass ein Teil der in Konya geknüpften Kontakte bereits von der Phase des allgemeinen Interesses zu einem Austausch von Entwürfen, Angeboten und Informationen übergegangen ist, die für die Bewertung der technischen und kommerziellen Möglichkeiten erforderlich sind.
Jeder Vertrag, der konkrete Verpflichtungen, einen Leistungsumfang, finanzielle Bedingungen oder Aufträge enthält, erfordert eine gesonderte Prüfung durch den Vorstand. Informationen, die die Kriterien für vertrauliche Informationen erfüllen, werden gemäß den für eine Aktiengesellschaft geltenden Verpflichtungen weitergegeben.
InnoPark Konya und die MBF Group: technologische Zusammenarbeit, Forschung und Entwicklung sowie Wissenstransfer
Ein weiterer strategischer Programmpunkt des Besuchs waren Gespräche in der InnoPark Konya Technology Development Zone. InnoPark ist ein strukturiertes Umfeld, das Technologieunternehmen, Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Technologietransfer, Unternehmertum sowie die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und der Industrie miteinander verbindet. Zu seinen Einrichtungen gehören unter anderem die für F&E-Projekte und die Geschäftsentwicklung zuständigen Teams, das Technologietransferbüro sowie Fachleute für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Eine Delegation der MBF Group traf sich mit prof. Dr. Alim Kahraman, Generaldirektor von InnoPark. Als Professor und Leiter des Bereichs für technologische Entwicklung verbindet er wissenschaftliche Erfahrung mit der praktischen Steuerung des regionalen Unternehmens- und Innovationsökosystems. Die Position sowie der Zuständigkeitsbereich des InnoPark-Teams lassen darauf schließen, dass Gespräche sowohl auf der Ebene einzelner Unternehmen als auch im Rahmen umfassenderer Kooperationsstrukturen geführt werden können.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen der Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Vernetzung polnischer und türkischer Unternehmen, potenzielle gemeinsame Forschungs- und Industrieprojekte sowie die Ermittlung von Technologien, die auf neuen Märkten weiterentwickelt oder vermarktet werden könnten. Für die MBF Group ist es von besonderer Bedeutung, nicht nur Zugang zur Geschäftsleitung von InnoPark selbst zu haben, sondern auch zum Ökosystem der dort ansässigen und mit dem Park kooperierenden Unternehmen.
Es wurden auch längerfristige Konzepte erörtert: die Möglichkeit, eine organisatorische Präsenz der MBF Group auf dem Gelände des InnoPark zu etablieren und in Warschau eine Kontakt- oder Repräsentationsstelle für das türkische Ökosystem einzurichten, möglicherweise in Zusammenarbeit mit einer geeigneten polnischen Hochschule oder Einrichtung. Es handelt sich hierbei um Optionen, die einer weiteren rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Prüfung bedürfen; dass sie jedoch in den Gesprächen zur Sprache kommen, verdeutlicht das Ausmaß der Ambitionen beider Seiten.
Handel zwischen Polen und der Türkei: Düngemittel, Harnstoff, Zucker und Öle
Ein wichtiger Teil der Gespräche im Umfeld von InnoPark betraf zudem die geschäftliche Zusammenarbeit, die nicht unmittelbar mit Verteidigungs- oder Luftfahrtprojekten in Zusammenhang stand. Die MBF Group hat sich aus dem Handelsgeschäft entwickelt, das in den letzten Jahren einen wesentlichen Teil des Umsatzes des Unternehmens ausmachte; daher werden die neuen Geschäftsbeziehungen in der Türkei auch als potenzieller Kanal für den Warenaustausch geprüft. Die Gespräche betrafen unter anderem Düngemittel, Harnstoff, Zucker, Öle sowie weitere Waren, die zum Geschäftsbereich der MBF Group gehören. Das Unternehmen erstellt konkrete Angebote und übermittelt diese an ausgewählte Partner, beantwortet Fragen zu Produkten und Logistik und prüft die Liefermöglichkeiten in beide Richtungen.
Gleichzeitig erwartet die MBF Group formelle Absichtserklärungen – LOI (Letter of Intent) – von Unternehmen, die an einem Kauf, Lieferungen oder einer anderen Form der Zusammenarbeit interessiert sind. Diese Unterlagen sollten in erster Linie den Bedarf, das Produkt, das erwartete Volumen, den Lieferort sowie die grundlegenden Rahmenbedingungen der Transaktion bestätigen. Erst auf dieser Grundlage wird es möglich sein, verantwortungsvolle Verhandlungen in Bezug auf Preise, Logistik und Zahlungsbedingungen zu führen.
Der Ausbau des Handels mit der Türkei wird nicht als Konkurrenz zum Technologiegeschäft angesehen. Im Gegenteil: Die durch institutionelle und technologische Kontakte aufgebaute Glaubwürdigkeit kann den Aufbau von Geschäftsbeziehungen erleichtern, und reibungslos abgewickelte Transaktionen können das Vertrauen stärken, das für größere gemeinsame Projekte erforderlich ist.
Die Necmettin-Erbakan-Universität und BİTAM: Forschungsinfrastruktur für zukünftige Projekte
Die akademische Welt bildete die dritte Säule des Besuchs. Die Delegation besuchte das Forschungs- und Anwendungszentrum für Wissenschaft und Technologie BİTAM, das im Rahmen der Necmettin-Erbakan-Universität tätig ist. Die Hochschule wurde 2010 in Konya gegründet. und betreibt wissenschaftliche Forschung auf der Grundlage einer gut ausgebauten Forschungsinfrastruktur, moderner Labore sowie Projekte im Bereich der Grundlagen- und angewandten Wissenschaften.
BİTAM ist kein klassischer Fachbereich, sondern ein interdisziplinäres Forschungs- und Anwendungszentrum. Seine Aufgabe besteht darin, die Grundlagenforschung,
die angewandte Forschung und die interdisziplinäre Forschung zu koordinieren, und die Infrastruktur des Zentrums steht nicht nur den Wissenschaftlern der Hochschule, sondern auch Forschern anderer Einrichtungen sowie Industrieunternehmen zur Verfügung. Das Zentrum pflegt zudem Kontakte zum Verteidigungssektor und präsentiert seine Kompetenzen in den Bereichen Analysen, Messungen und Tests für Unternehmen und industrielle Einrichtungen.
Nach dem Rundgang durch die Labore führte Dr. Emrah Kavak, ein Forscher am BİTAM, der sich mit moderner Chemie und Synthesemethoden befasst, die Delegation persönlich durch die Einrichtung. Das von ihm geleitete Projekt zur elektroorganischen Synthese von Enamin-Derivaten wurde im Rahmen des TÜBİTAK-Programms 3501 gefördert, das auf die Karriere- und Forschungsförderung junger Wissenschaftler ausgerichtet ist. Dr. Kavak stellte die eingesetzten Geräte, die aktuellen Forschungsarbeiten sowie die Möglichkeiten zur Durchführung von Analysen und Untersuchungen für Industrieunternehmen vor. Die Gespräche betrafen den möglichen Einsatz der BİTAM-Infrastruktur in künftigen Projekten der MBF Group und ihrer Partner: Materialforschung, Komponentenprüfung, Laboranalysen, Validierung von Lösungen sowie die Unterstützung bei der Entwicklung weiterer Produktversionen.
Von besonderer Bedeutung war, dass nicht nur die Ausstattung, sondern auch ein praktisches Modell für die Zusammenarbeit des Zentrums mit Unternehmen vorgestellt wurde. Die Necmettin-Erbakan-Universität erklärt, dass sie ihre Laborinfrastruktur auch externen Partnern zur Verfügung stellt, und ihre Forschungszentren unterstützen Industrieprojekte, angewandte Forschung und gemeinsame wissenschaftliche Vorhaben.
Die Hochschule wird geleitet von prof. Dr. Cem Zorlu. Auch wenn das Besuchsprogramm kein persönliches Treffen der Delegation der MBF Group mit dem Rektor vorsah, bestätigten der Zugang zum BİTAM sowie eine ausführliche Präsentation seiner Infrastruktur die institutionelle Offenheit der Hochschule für eine internationale Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie. In den offiziellen Unterlagen der Hochschule wird die Necmettin-Erbakan-Universität als dynamische staatliche Universität beschrieben, die danach strebt, ein anerkanntes nationales und internationales Bildungs- und Forschungszentrum zu werden.
Die MBF Group nimmt weitere Konsultationen mit der polnischen Industrie und Wissenschaft auf
Unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Polen nahm Janusz Czarnecki, Vorstandsvorsitzender der MBF Group S.A., weitere Konsultationen bezüglich der während des Besuchs getroffenen Vereinbarungen und geknüpften Kontakte auf. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird deren genauer Umfang nicht bekannt gegeben, da ein Teil der Themen Vertraulichkeit erfordert, die institutionellen Möglichkeiten geprüft werden müssen und die Standpunkte der potenziellen Teilnehmer abgestimmt werden müssen.
Zu den ersten Maßnahmen gehören Kontakte zur Polnischen Industrielobby, zur Technischen Universität Warschau, zum Militärischen Technischen Institut für Rüstung, zum Technischen Institut der Luftstreitkräfte sowie zu weiteren Institutionen und Experten, zu denen der Vorstandsvorsitzende direkte berufliche Beziehungen unterhält. Ziel ist es, festzustellen, welche der in der Türkei vorgestellten Möglichkeiten sich auf polnisch-türkische Projekte in den Bereichen Wissenschaft, Industrie, Technologie und Handel übertragen lassen.
Es ist nicht das Ziel der MBF Group, alle geknüpften Kontakte ausschließlich für die Zwecke ihrer eigenen Projekte zu nutzen. Das Unternehmen möchte auch für ausgewählte polnische Unternehmen, Hochschulen und Institutionen als Organisator und Koordinator fungieren, die über die für künftige gemeinsame Projekte erforderlichen Technologien, Fachkenntnisse, Produktionskapazitäten oder Marktzugänge verfügen.
Dieses Modell könnte auch für die türkischen Partner von Vorteil sein. Dank der MBF Group erhalten sie einen strukturierten Zugang zu polnischen Unternehmen, Instituten, dem akademischen Umfeld und potenziell auch zu anderen europäischen Märkten, ohne ein ganzes Beziehungsnetzwerk von Grund auf neu aufbauen zu müssen.
Von Treffen zu Verträgen: die nächste Phase der Zusammenarbeit zwischen Konya und Warschau
Der volle Nutzen dieses Besuchs wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen. Der wichtigste Maßstab wird nicht die Anzahl der abgehaltenen Treffen sein, sondern die Anzahl der Kontakte, die zu unterzeichneten Dokumenten, gestarteten Projekten, konkreten Angeboten, Aufträgen, Handelsgeschäften sowie einem nachhaltigen Wissensaustausch geführt haben.
In einigen Bereichen laufen die Arbeiten an den Verträgen und den Bedingungen für die Zusammenarbeit bereits. Sie betreffen sowohl Technologien und Forschungsprojekte in der Industrie als auch den Handel sowie die gegenseitige Einbindung von Unternehmen in die jeweiligen Ökosysteme in Polen und der Türkei. Die MBF Group wird die Einzelheiten nach deren formeller Bestätigung bekannt geben und dabei die für ein börsennotiertes Unternehmen geltenden Kommunikationsgrundsätze einhalten.
Dieser Ansatz ist besonders bei internationalen Projekten von Bedeutung, bei denen die ersten Treffen oft zahlreiche parallele Wege eröffnen, von denen jedoch jeder einzelne gesonderte technische, rechtliche, organisatorische und finanzielle Abklärungen erfordert. Das Unternehmen beabsichtigt nicht, die tatsächlichen Ergebnisse durch voreilige Aussagen zu ersetzen.
Shark Aviation als Organisations- und Technologiepartner der MBF Group
Ein besonderer Dank gilt Shark Aviation und ihrem Geschäftsführer Saban Aburo. Das Engagement des türkischen Partners beschränkte sich nicht auf die Erstellung eines Zeitplans oder die logistische Abwicklung des Besuchs. Shark Aviation ermöglichte der MBF Group den direkten Zugang zum lokalen Umfeld der Kommunalbehörden, zum InnoPark, zu Technologieunternehmen sowie zur Necmettin-Erbakan-Universität. Das Team des Unternehmens hat die Gespräche aktiv unterstützt, Partner vorgestellt, weitere Treffen organisiert und dabei geholfen, allgemeine Konzepte in mögliche Wege für eine weitere Zusammenarbeit umzusetzen.
Eine solche Partnerschaft hat einen größeren Wert als eine einzelne Veranstaltung. Es basiert auf gegenseitigem Vertrauen, der Fähigkeit, komplexe Maßnahmen zu organisieren, der Kenntnis der lokalen Gegebenheiten sowie der tatsächlichen Erschließung des Zugangs zu Personen und Institutionen, die für künftige Projekte von Bedeutung sein könnten.
Konya hat gezeigt, dass konsequent aufgebaute Beziehungen Kommunalverwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie zu einem einzigen praxisorientierten Ökosystem vereinen können. Für die MBF Group hat nun die Phase begonnen, in der die Vereinbarungen geklärt, die Partner in Polen und der Türkei mobilisiert und Maßnahmen vorbereitet werden, die zu einer dauerhaften Zusammenarbeit und einem messbaren Mehrwert für das Unternehmen und seine Aktionäre führen können.
MBF Group 

























